Leserbriefe
Seit einigen Jahren erscheinen einige Meister, insbesondere Maitreya und der Meister Jesus, bei Benjamin Cremes Vorträgen und Transmissionsmeditationen. Sie zeigen sich aber auch vielen Menschen auf der ganzen Welt, um mit diesen Begegnungen zu inspirieren, einen Weg zu zeigen oder einen guten Rat zu geben, zu heilen oder Mut zu machen. Häufig weisen sie damit auch humorvoll auf eine zwanghafte Intoleranz hin, und sie greifen auch immer wieder als rettende "Engel" in Notsituationen ein. Sie können nach Belieben als Mann, als Frau oder als Kind erscheinen. Gelegentlich nehmen sie eine existierende Person als "Vorlage", doch meistens ist die Gestalt, die sie annehmen, eine ganz neue Kreation.
An Share International eingesandte Erlebnisberichte (Adresse siehe Rubrik "Fragen und Antworten") werden veröffentlicht, wenn die Authentizität der geschilderten Begegnungen von Benjamin Cremes Meister bestätigt wurde. Wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, gehen wir davon aus, dass wir Ihre Briefe unter Ihrem Namen publizieren dürfen und eventuell auch auf unsere Webseite stellen können - dabei werden Ihre Initialen, Stadt und Land angegeben.

Ein Geschenk
Lieber Herausgeber,
Michiko Ishikawa hielt am 28. Mai 2016 in der Cleo Hall in Osaka einen Vortrag, zu dem an die 700 Besucher kamen.
Unser Werbeberater rief uns zwei Monate vor dem Vortrag und nochmals einen Monat später an, um uns einen Vorschlag zu machen: „Wir würden gern Ihre Anzeige aus einer anderen Perspektive gestalten, aus der sich der Inhalt des Vortrags von selbst erklärt... Sie müssen Ihre Information wirklich jetzt präsentieren, damit die Leser von der Geschichte erfahren, auch wenn sie nicht zum Vortrag kommen können! Vielleicht denken Sie, das sei zu früh. Es braucht Zeit, die Anzeige zu entwerfen, und ich bin sicher, dass Sie später merken, dass es gut war, sie so früh zu machen! Also lassen Sie sie uns jetzt entwerfen!“ Wir gaben ihm einiges Informationsmaterial, darunter auch ein Einführungsblatt und eine Broschüre über Interviews von Frau Ishikawa sowie die DVD ihres Vortrags von 2015.
Er rief mich dann später wieder an und fragte, was ich von der Anzeige hielte. Er fragte das ganz ruhig, und ich fand ihn irgendwie anders als sonst. „Es ist auf den Punkt gebracht, wir haben alles geschrieben, was wir sagen wollten...“, sagte er langsam und freundlich und mit eindringlicher Stimme. „Die Hauptüberschrift der Anzeige lautet: ‚Teilen wird die Welt retten.‘Darin liegt die Kraft. Das veranlasst den Leser, weiterzulesen.“
Ich war überrascht, dass er sich auch dazu entschieden hatte, von Benjamin Cremes vielen Büchern Der Lehrer der Menschheit und The Awakening of Humanity zu präsentieren. Er sagte: „Das sind zwei sehr aktuelle Bücher. Sie müssen jetzt, in dieser Zeit vorgestellt werden. Sie enthalten alles, was Sie mitteilen wollen.“
Die ganzseitige Anzeige wurde von der Zeitung Sankei Shimbun akzeptiert und am 30. April 2016 in der Osaka-Ausgabe veröffentlicht. Wir setzten diese Anzeige mit den jeweiligen Daten der weiteren Vorträge von Frau Ishikawa in Tokio und Nagoya noch in andere Regionalausgaben.
Andere Gruppenmitglieder in Japan wollten die Anzeige auch für Infoblätter verwenden, und aus ganz Japan gingen Spenden ein. Insgesamt wurden 700 000 Exemplare gedruckt und überall in Japan verteilt – zusätzlich zu den Zeitungsanzeigen. Frau Ishikawa wies bei ihren Vorträgen immer auf diese Infoblätter hin, und die Zuhörer nahmen so viele mit, dass den lokalen Gruppen bei jedem Vortrag schnell der Vorrat ausging.
Haben wir Hilfe von einem Meister erhalten?
M. U., Shiga-ken, Japan
(Benjamin Cremes Meister bestätigt, dass die Gruppe in Japan ein Geschenk aus der Geistigen Hierarchie erhalten hat.)


Teilen wird die Welt retten

Das ist der Titel der ausführlichen Anzeige (siehe M. U.s Brief).
Darunter folgt ein Abschnitt, der den Hoffnungsaspekt betont – Creme sagt, dass die Menschheit eine glückliche Zukunft vor sich hat – und den Leser kurz über Maitreya und seine Rückkehr informiert.

Ein anderer Abschnitt –
„Die Menschheit muss Krieg endgültig abschaffen“ – stellt Maitreyas Prioritäten für eine transformierte Welt vor und warnt vor Atomwaffen und radioaktiver Strahlung.

Und die Vorstellung der beiden Bücher trägt die Überschrift: „Diese Bücher werden Sie und Ihr Leben verändern.“


„Hasta la vista, Babe!“

Lieber Herausgeber,
nachdem ich einige Monate mit gesundheitlichen Problemen und anderen Sorgen verbracht habe, war ich sehr froh, als sich vor ein paar Tagen, es war der 9. Mai 2016, eine strahlende Maisonne als Lichtblick am Himmel zeigte. Ich entschloss mich, eine kurze Pause von meiner Schreibtischarbeit einzulegen und das schöne Wetter zu nutzen, um einen kleinen Spaziergang zu machen und ein paar Lebensmittel einzukaufen. Mir ging es wieder mal nicht so gut und ich war in einer trüben Stimmung. Auf dem Weg rief eine Freundin an und erzählte mir von einer Begegnung, die sie kürzlich, einen Tag vor ihrem Geburtstag, gehabt hat. Ich war sehr gerührt davon. Nachdem wir unser Gespräch beendet hatten, merkte ich, dass ich inzwischen ein paar Meter an dem Bioladen, in dem ich einkaufen wollte, vorbeigelaufen war. Ich kehrte also um und hatte jetzt, zwei, drei Schritte von mir entfernt, einen älteren Herrn vor mir, der unter dem rechten Arm eine eingerollte Plastiktüte hielt. Er war sehr einfach gekleidet, und während ich hinter ihm herging, betrachtete ich seine schwarze Jacke und die hellgraue Hose. Doch mit einem Mal wandte er sich abrupt zu mir um und sprach mich direkt an! Ich wäre fast in ihn hineingelaufen. Er lachte mir zu und hatte sehr weiche, liebe Augen. Er sagte, wie herrlich schön doch der Tag heute sei und zeigte nach oben zur Sonne und in den blauen Himmel. All die Leute, die jetzt im nahen Englischen Garten ihre Freizeit genossen – und morgen könnte man darüber in der Zeitung lesen. Er sagte noch einiges mehr, an das ich mich nicht erinnere, denn er sprach recht schnell, es sprudelte richtig aus ihm heraus. Jedenfalls versprühte er eine Freude und Unbeschwertheit, die schön war zu erleben. Und es war vielleicht auch gar nicht so wichtig, was er alles genau sagte, denn es war der Moment dieser leichten und heiteren Begegnung, den ich genoss. Ich erwiderte etwas Zustimmendes wie, dass wir großes Glück mit diesem schönen Tag hätten. Nachdem wir uns verabschiedet hatten und jeder in eine andere Richtung ging, drehte ich mich nach wenigen Schritten noch einmal nach ihm um, weil mir die ganze Sache äußerst merkwürdig vorkam. Just im selben Moment drehte er sich ebenfalls nach mir um. Winkend und mit gespielt verstellter Stimme rief er mir zu: „Hasta la vista, Babe!“ Und dann verbeugte er sich galant vor mir. Und als wäre das noch nicht genug kniete er sich schließlich noch auf den Gehweg hin und hauchte mir einen Kuss zu.
War dieser fröhliche ältere Herr jemand Besonderes?
A. B., München
(Benjamin Cremes Meister bestätigt
, dass „der ältere Herr“ Maitreya war.)


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