Leserbriefe

Share International verfügt über einen sehr großen Vorrat an Leserbriefen mit Erlebnisberichten, die bereits von Benjamin Cremes Meister als authentisch bestätigt, aber noch nicht veröffentlicht wurden. Auf diese Briefe, die teilweise schon vor Jahren eingegangen sind, können wir jetzt zurückgreifen.
Neuere Briefe veröffentlichen wir unkommentiert zu Ihrer Information.
Leserbriefe, die von ungewöhnlichen Erlebnissen und Begegnungen berichten, sind weiterhin willkommen. Auch wenn wir sie nicht bestätigen oder angeben können, ob ein Meister dabei involviert war, könnten die Erfahrungen doch "für sich sprechen", indem sie Hoffnung, Inspiration und Trost vermitteln.

Bestätigung
Lieber Herausgeber,
am Samstag, den 7. April 2018, gingen meine Frau und ich in ein Restaurant. Eine kleine, ältere Chinesin, die einen kleinen Rucksack trug, saß am Tisch hinter uns. Nach dem sie bestellt hatte, stand sie auf und begann mit dem Restaurantbesitzer herumzualbern. Dann kam sie zu uns und redete auf uns ein, und obwohl wir sie nicht verstehen konnten, begriffen wir aufgrund ihrer Gestik, ihres lustigen Tonfalls und lachenden Gesichts, was sie meinte. Auch während ihrer Mahlzeit stand sie immer mal wieder auf und sprach Gäste an anderen Tischen an. Wo immer sie hinkam, schien sie allen großes Vergnügen zu bereiten. Sie war einfach fröhlich und mochte es offensichtlich, Menschen glücklich zu machen. Bei ihren Rundgängen kam sie auch mehrmals an unseren Tisch und schenkte uns sogar einmal Tee ein.
Wir fragten den Besitzer, wer sie sei. Er erzählte, sie käme drei- bis viermal die Woche, aber sonst niemals abends (es war nach 19 Uhr), und warum sie an diesem Abend gekommen sei, wisse er auch nicht. Da begann ich dann darüber nachzudenken, ob sie jemand "Besonderes" sein könnte. Es war wirklich erstaunlich, wie sie die Leute so glücklich machen konnte und wie alle sich so spontan und ungezwungen auf sie einließen. An einem Tisch neben ihr saßen drei Gäste, die mir auch "besonders" zu sein schienen. Die Frau hatte sich auch mal mit ihnen unterhalten und schien ihnen dabei sehr zugewandt zu sein. Wenn sie nicht unterwegs war, aß sie ganz still weiter - und behielt immer ihren Rucksack auf! Witzigerweise bestellte sie, nachdem sie aufgegessen hatte, noch mal gedämpfte Knödel und bot uns einen an.
Als wir wieder aufbrachen, drehten wir uns zu der Frau um, um uns zu verabschieden, worauf sie Ihre Hände vor ihrem Gesicht zusammenlegte - eine Geste, die wir erwiderten! Wir fühlten uns anschließend wie beflügelt. Ich habe das "Gefühl", dass das Maitreya war (kein Sprecher oder Stellvertreter), und dass die drei am Tisch vielleicht der Meister Jesus, ein Jünger und noch einmal Maitreya gewesen sein könnten!
Wir wissen, dass das nicht bestätigt werden kann. Aber es erinnert mich an zwei kurz bevor Benjamin Cremes Tod erschienene Berichte von Leuten, denen Maitreya in Gestalt von zwei verschiedenen Personen zur selben Zeit und am selben Ort begegnet ist. Aber noch wichtiger ist, dass dieses "Gefühl" auch mit etwas zusammenhängt, was ich am Tag zuvor in der Arbeit erlebt hatte (siehe Seite 16 "Maitreyas Stempel").
R. S., Burnaby, BC, Kanada.

Tagtäglich Wunder!
Lieber Herausgeber,
am 21. März 2018 kam das spanische Märzheft von Share International bei mir an. Als ich es durchblätterte und das Bild vom Letzten Abendmahl sah, dachte ich, davon ein Foto zu machen und es in meine Wohnküche zu hängen, aber als ich später die Leserbriefe las, wurde mir klar, dass dieses Bild zu der Geschichte gehört, in der von ihm Musik ausging. (siehe Leserbriefe, "Himmlische Musik", und Foto auf Seite 19 in der deutschen Ausgabe). Mir war es aber von Anfang an wichtig, ihm einen guten Platz zu geben, nicht nur wegen der Musik, sondern auch wegen seines religiösen und mystischen Inhalts und seiner künstlerischen Qualität. Ich nahm mein Handy, machte ein Foto und ging zu einem Fotostudio, um einen Abzug machen zu lassen.
Am nächsten Morgen wachte ich gegen fünf Uhr auf und da ich nicht müde war, beschloss ich, fernzusehen. Ich schaltete den Fernseher auf stumm, um die Nachrichten zu lesen und meinen schlafenden Ehemann nicht zu stören. Dann hörte ich ganz leise Musik. Ich wechselte den Kanal, um zu prüfen, ob es der Nachrichtensender war, da bei Nachrichten Hintergrundmusik läuft. Da die Musik aber nicht vom Fernseher kam, saß ich ganz still da und hörte der Musik aufmerksam zu. Sie war sehr zart und sehr sanft, es hörte sich an wie Harfenklänge, sehr schön. Ich hörte etwa 20 Minuten zu, dann erzählte ich es meinem Mann, und er meinte dazu, es sei wie Himmelsmusik.
Ich holte das Foto dann, passend zum Thema, am Gründonnerstag ab (dem Tag des Letzten Abendmahls), und hängte es noch am selben Tag in der Wohnküche auf. Ich habe diese Musik nicht wieder gehört, würde sie aber gerne noch einmal hören.
Ich denke, dass jeder Tag uns aufs Neue mit Wundern überrascht, die Leute in diesen Zeiten erleben.
L.M., Kuba

Seid offen für Kommunikation
Lieber Herausgeber,
vor einigen Wochen war ein Sprecher von Maitreya, der uns ziemlich regelmäßig besucht, für eine Stunde in unserem Informationszentrum in Amsterdam und unterhielt sich mit uns. Dabei wurden viele Themen angesprochen: die ätherischen Ebenen und ätherische Materie, Reden oder Lesen, und dass Worte missverstanden werden können, aber man Gedanken durch den Äther schicken kann - was die beste Art zu kommunizieren sei. Wir sprachen auch über die allgemeine Weltlage. Er sagte, dass wir nicht mehr lange warten müssten, bis wir Maitreya sehen könnten: dieses Jahr. (Auf einem unserer Vorträge im Januar hatte er den Anwesenden erzählt: "Das ist das Jahr".)
Etwa einen Tag später kam ein anderer regelmäßiger Besucher, ein Sprecher von Meister Jesus vorbei und sprach uns auf den ziemlich großen Bildschirm im Eingangsraum an, auf dem wir Videos von Benjamin Cremes Vorträgen mit Untertiteln laufen lassen. Hin und wieder stellen wir ihn auch ins Schaufenster, was wir aber schon länger nicht mehr gemacht hatten. Nun fragte der junge Sprecher, warum wir ihn denn nicht im Fenster aufstellten. "Dann könnten die Passanten sich doch jederzeit die Videos ansehen!" Wir stimmten ihm sofort zu und taten es dann auch.
Bei einem Vortrag im Zentrum einige Wochen später rechneten wir mehr oder weniger damit, dass auch Maitreyas Sprecher wieder auftauchen würde; er kam aber nicht. Doch später an diesem Tag, am 8. April, kam unser regulärer Sprecher von Meister Jesus wieder vorbei und freute sich, den Bildschirm im Schaufenster zu sehen. "Gut! Und noch was, ist die kleine Zeitung mit den Grundinformationen jetzt ... hm ... schon wieder erhältlich?" Da mussten wir lachen, weil wir gerade eben besprochen hatten, sie wieder aufzulegen! Er scheint uns also höchst amüsant und freundlich auf Trapp zu halten.
Mitarbeiter des Share International/Nederland-Informationszentrum, Amsterdam, Niederlande

Merkwürdige Erlebnisse
Lieber Herausgeber,
im Mai 2001 machte ich einen mehrtägigen Ausflug nach Bimini, um Delfine zu beobachten. Ich fürchtete mich, mit ihnen zu schwimmen, stand aber am Bug des Bootes. Irgendwann hörte ich von irgendwo aus dem Wasser ein Flüstern. Es waren nicht die normalen Klänge von Delfinen. (1) Erscheint Maitreya auch in anderen Formen? Kam das Flüstern von Maitreya?
(2) An einem Tag war es rund um die Sonne völlig dunkel, und rund um diesen dunklen Kreis gab es noch einen Lichtkranz. Die Sonne wirkte ganz klein inmitten dieser Dunkelheit, und unser Boot lag im Licht. Wissen Sie was das war?
T. A. G., Lowell, MA, USA
(Benjamin Cremes Meister bestätigte: (1) Ja. (2) Es war ein Zeichen von Maitreya).


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